über mich

 

©Andrea Feuer

 

 

Mein Name ist Andrea Feuer, bin 47 Jahre alt, habe 2 Kinder, eine Tochter 19 Jahre und einen Sohn 10 Jahre.

 

Ganzheitlich ist meine Philosophie. Für unsere Gesunderhaltung ist es wichtig, Körper Geist und Seele mit zu beachten.

Seit über 20 Jahren arbeite ich in einer ganzheitlichen Zahnarztpraxis und konnte mir dadurch im Bereich der Naturheilkunde, gesunde Ernährung sowie gesund Erhaltung viel Wissen aneignen.

 

 

Wie meine Einstellung gewachsen ist…

Als ich in der Praxis anfing war ich noch absolut von der Schulmedizin überzeugt. Nach und nach lernte ich aber, dass die Naturheilkunde die Schulmedizin noch viel wertvoller macht und perfekt ergänzt. Beide Behandlungsmethoden zusammen (komplementär) anzuwenden, macht meiner Meinung und auch Erfahrung viel mehr Sinn.
Die Behandlungsmethoden bei uns in der Praxis basieren alle auf der Grundlage der Schulmedizin, werden aber durch die Naturheilkunde und Betrachtung des ganzen Organismus ergänzt. Ganzheitlich eben!!!!

Als meine Tochter damals geboren wurde, suchte ich nach einem Kinderarzt, der auch komplementär behandelte und fand ihn auch. Ich ging fleißig zu den vorgeschlagenen U´s und meine Tochter entwickelte sich sehr gut. Auch gesundheitlich war sie topfit.
Das Thema impfen war für mich trotz der Erfahrungen, die ich sammeln konnte unumstritten und absolut ein Muss um meine Tochter zu schützen. So kam der Tag, als mit 3 Monaten die erst 5 Fach Impfung mit PENTAVAC und die entsprechenden Wiederholungsimpfungen erfolgten.
In dieser Zeit entwickelte sich der gesundheitliche Zustand meiner Tochter nicht positiv. Zunehmend war sie mit Infekten krank. Ich bin natürlich immer zur Kinderärztin gegangen, habe alles Ärztlich abklären lassen und zum Glück meistens nur homöopathische oder naturheilkundliche Medikationen von der Ärztin verschrieben bekommen. Die akuten Infekte gingen dadurch gut weg! Was blieb und auch immer stärker wurde waren nächtliche Pseudokruppanfälle. Anfänglich nur hin und wieder, mit dem 2. Lebensjahr aber dann schon fast täglich. Sie wurde bzgl. der Anfälle natürlich schulmedizinisch behandelt. Wir mussten mehrmals täglich Inhalieren.
Mit dem 3. Lebensjahr, bekam sie die Diagnose chronisches Asthma und wurde mit den entsprechenden Medikamenten behandelt.
Ich sprach darüber mit meinem Chef der nicht nur Zahnarzt, sondern auch Heilpraktiker ist. Er ging mit mir die letzten 3 Lebensjahre meiner Tochter durch. Ich sollte mich ganz genau an Ereignisse erinnern, die vor diesen ganzen Infekten passiert sind. Behandlungen, Stresssituationen etc…, und er fragte auch gegen was sie alles geimpft sei?!!!

Ich brachte den Impfpass meiner Tochter mit in die Praxis und wir schauten uns gemeinsam die Beipackzettel der Impfseren an. Unter anderem stand dort auch als Nebenwirkung: „chronische bronchiale Erkrankungen“ drin. Ich wollte das erst gar nicht wahrhaben, aber nach längerem recherchieren wurde mit klar, die Impfungen mussten für das chronische Asthma mitverantwortlich sein, bzw. haben mit großer Wahrscheinlichkeit, den Organismus meiner Tochter geschwächt.
Mit der EAV (Elektroakkupunktur nach Voll), haben wir eine individuell ausgetestete Entgiftung hergestellt. Sie bekam ein homöopathisches Mittel, was nur für sie bestimmt war. Die Kur ging 3 Monate, aber bereits nach 4 Wochen war das Asthma verschwunden. Wir brauchten nicht mehr zu inhalieren und die Asthmamedikamente konnten wir zum Glück auch komplett absetzen. Nach der Entgiftung gong es Ihr im Allgemeinen Gesundheitlich viel besser. Die ständigen Infekte blieben aus. In Ihrer 11 jährigen Schulzeit kann man die Fehltage an 2 Händen abzählen.

 

©S. Feuer

 

 

 

Heute ist sie eine Erwachsene junge Frau, und ich bin froh das sie absolut gesund ist.

Ich danke dafür, das ich diesen Weg kennenlernen durfte und bereue nichts.

 

 

 

 

 

© NIE CH

 

 

Beim Thema Impfen war ich fortan sehr vorsichtig. Heute helfe ich mit meinem Verein „Netzwerk Impfentscheid Deutschland“ Familien, eine individuelle Entscheidung zum Thema impfen zu finden. Dazu woanders mehr.

 

 

 

Der Start meines Sohnes war für alle Beteiligten leider ein Trauma, was mich bis heute noch begleitet.
Mein Sohn musste (aus gesundheitlichen Gründen meinerseits), per Kaiserschnitt geholt werden. Als mein Sohn das Licht der Welt erblickte bekam ich ihn kurz zu sehen und kurze Zeit später einen Anaphylaktischen Schock. Aus Prophylaxe bekam ich eine Antibiose und reagierte daraufhin Lebensbedrohlich. Ich kollabierte noch im Kreissaal und bin stark zitternd im Aufwachraum im OP wach geworden.
Zur Überwachung musste ich 12 Stunden auf die ITS (Intensivstation)!
Ich war froh das überlebt zu haben. Heute weiß ich, es war der Beginn eines anderen Leben!

Zu diesem Zeitpunkt war ich leider nicht in der Lage mich irgendwie um meinen Sohn zu kümmern. Wie ich am nächsten Tag erfuhr, durfte auch der Papa nicht bei Ihm bleiben. Die Mutter/Kind Zimmer sind halt nur für Mütter bestimmt. Die Folgen für meinen Sohn dazu an anderer Stelle!

Meinen Anaphylaktischen Schock erlebte ich ganz bewusst. Ich merkte auf dem OP Tisch, wie meine Vitalfunktionen langsam versagten, wie mein Blick immer verschwommener wurde mein Gehör immer dumpfer. Ich konnte mich jedoch nicht mehr äußern, da mein Hals schon zugeschwollen war.
Das letzte was ich hörte (bevor ich bewusstlos wurde), wie die OP Schwester schrie „Sie hat einen Schock!“
Auch wenn die Ärzte im Kreissaal mir das Leben gerettet haben, mein Vertrauen in die Schulmedizin ist seit diesem Vorfall komplett dahin.

Jahrelang habe ich immer wieder Panikattacken bekommen und war in Psychotherapeutischer Behandlung. Selbst bei Nahrungsmitteln kamen Panikattacken, geschweige denn bei Medikamenten.

Seit 10 Jahren beschäftige ich mich sehr intensiv mit alternativen Behandlungsmethoden. Kurse beruflicherseits machten es mir möglich, mein Wissen auch bei meinen Kindern anzuwenden. Ich ging zum Kinderarzt zur Diagnostik oder zum Abhören, aber behandeln konnte ich sie mit Absprache unseres Kinderarztes, meistens allein.

Durch meinen anaphylaktischen Schock konnte ich meinen Sohn nicht Stillen, die Milch blieb aus.
Nach ca. 4. Tagen Flaschennahrung wurde die Haut im Gesicht sehr rot und entzündete sich. Die Haut wurde wie Pergamentpapier und platzte auf. Unser Kinderarzt diagnostizierte eine beginnende Neurodermitis. Wir sollten erstmal Cortison haltige Salben verwenden, was ich dankend ablehnte.
Durch meine bis dahin nun alternative Erfahrungen und Ausbildungen, suchte ich nach der Ursache.
Die Haut ist unser größtes Organ und zeigt im äußeren wieder, was im Darm nicht stimmt.

Ich wendete mich an eine Ernährungsberatung für Säuglinge und bekam den Tipp, die Kuhmilch komplett wegzulassen. Alternativ ist er mit Mandelmilch (selbst hergestellt aus Mandelmuss) und Weleda Aufbaukalk anfangs und später mit Zugabe von Haferschleim gefüttert worden. Die Neurodermitis war innerhalb kürzester Zeit vergessen. Allerdings ist es heut noch so, ist er zu viel Milchprodukte fangen die haut Irritationen wieder an.
Wie sich später herausstellte sollte die Kuhmilch nicht die einzige Unverträglichkeit sein. Hinzu kam noch Gluten. Also begab ich mich auch noch in Kurse zur gesunden Ernährung.

Diese Zeit war sehr schockierend für mich. Ich lernte was für Zutaten in gewöhnlichen Nahrungsmitteln sind. Lernte viel über Großkonzerne und deren Machenschaften. Ich lernte wieviel Irrsinn in der Nahrungskette und auf der Welt passierte. Mein Blick auf diese Welt veränderte sich zunehmend und ich suchte ständig nach Auswegen, diesem Wahnsinn zu entgehen.

Das alles ist heute auch der Grund warum ich mich entschlossen habe RINGANA zu unterstützen!
Diese Firma entspricht genau meiner Lebensphilosophie und sie trägt viel Gutes der Menschheit und der Welt bei.

Ich mache das aus Überzeugung, da ich denke alle Menschen haben ein Recht auf Gesundheit, und unsere Kinder/Enkelkinder auch noch……….

Viel Freude beim Lesen auf meiner Seite

Alles Liebe
Andrea